Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wort (a, b oder c) in die jeweilige Lücke passt. Markieren Sie Ihre Lösungen.
Einladung zur Hochzeitfeier
Liebe Eltern, liebe Geschwister, liebe Verwandte, liebe Freunde,
nach fünf unvergesslichen und spannenden Jahren „Probezeit“ trauen wir 1 endlich. Für jetzt und für immer möchten wir JA zu einer gemeinsamen Zukunft voller Liebe sagen. Aus diesem erfreulichen Grund laden wir Euch herzlich 2 unserer Hochzeit am 11. November in unserer Heimatstadt ein.
Wir 3 um 11.00 Uhr im historischen Rathaus der Stadt Köln standesamtlich getraut. Anschließend bitten wir Euch zum Sektempfang mit kleinem Imbiss in den Hansesaal des Rathauses. Unsere kirchliche Trauung findet dann um 14 Uhr in 4 Kirche St. Pantaleon statt, zu der wir Euch ebenfalls herzlich einladen.
Wir würden uns sehr freuen, Euch 5 Anschluss daran zu einem nachmittäglichen Kaffee und danach zur abendlichen Hochzeitsfeier im Agrippina-Club begrüßen zu dürfen. 6 peinliche Spiele möchten wir an diesem Tag gerne verzichten. Dafür werden wir am Abend musikalisch durch eine junge, allseits bekannte und beliebte kölsche Band in temperamentvolle Stimmung gebracht und 7 Tanz animiert. Lasst Euch überraschen.
Für alle, die mit uns lange und ausgiebig bis in 8 frühen Morgenstunden feiern wollen, stehen Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wir haben im Hotel „Mauritius Palace“ und im Hotel „Heinzelmännchen“ vorsorglich mehrere Zimmer reserviert. Beide Hotels befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Örtlichkeit unserer Feier.
Wir freuen uns 9 ein unvergessliches Fest mit all unseren Freunden und Verwandten und hoffen auf Eure Zusage bis 10 1. Oktober.
„Liebe ist alles, alles was wir brauchen. Lass es Liebe sein …“
Mit herzlichen Grüßen
Julia und Sebastian
Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wort aus dem Kasten (a–o) in die Lücken 1–10 passt. Sie können jedes Wort im Kasten nur einmal verwenden. Nicht alle Wörter passen in den Text. Markieren Sie Ihre Lösungen.
Porzellan, das weiße Gold
Das Porzellan wurde im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung in China 1. Die Chinesen hielten jedoch die Herstellung des weißen Goldes streng geheim, so dass erst im 13. Jahrhundert das erste Porzellan von China nach Europa kam. Marco Polo berichtete in seinem Reisebericht erstmals davon und soll auch das erste chinesische Porzellan nach Europa mitgebracht haben. Er beschreibt in seinem 2 Gegenstände aus einem weißen, 3 Material, das die Chinesen als Tafelgeschirr nutzen und macht auch einige Angaben zu seiner Herstellung.
Nachdem zu Beginn des 18. Jahrhunderts das Rezept für die Herstellung von Porzellan entschlüsselt worden war, entstanden in Deutschland in 4 wenigen Jahrzehnten mehrere Porzellanmanufakturen. Das erste europäische Porzellan wurde in Meißen hergestellt und dort entstand 1710 auch die erste europäische Porzellanmanufaktur, die noch heute für die Herstellung von hochwertigem Porzellan bekannt ist. Zwei gekreuzte Schwerter sind 5 ihr Markenzeichen.
Im Jahre 1718 wurde eine Manufaktur in Wien gegründet, der in den nächsten Jahren weitere in Deutschland und Europa 6. Jahrhundertelang war Porzellan in Europa teuerster Luxus, den sich nur Könige und Adelsgeschlechter leisten konnten. Für das weiße Gold aus China bezahlte der sächsische Kurfürst August der Starke 7 mit Soldaten.
Die bekanntesten und größten deutschen Porzellanmanufakturen sind die Königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin (KPM) sowie die Manufakturen in Meißen und Nymphenburg.
1763 8 Friedrich II. von Preußen die königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin und verlieh ihr ihren Namen und das Markenzeichen, das kobaltblaue Zepter. Die Manufaktur war anschließend im Besitz von sieben Königen und Kaisern, bevor Wilhelm II. 1918 abdankte und die Produktionsstätte in staatlichen Besitz überging. 1943 wurden die Fabrik und zahlreiche Maschinen bei einem Bombenangriff zerstört, so dass viele Formen für immer verloren 9.
Nymphenburg wurde 1747 als Porzellanmanufaktur des bayerischen Königshauses gegründet. Seit 1754 wird eine Schildmarke als Markenzeichen auf das in Nymphenburg hergestellte Porzellan gepresst.
Heutzutage gibt es mehrere Porzellanmuseen in Deutschland. Fast jedes Schloss oder jeder Palast 10 eine eigene Porzellansammlung.
Und kaum zu glauben, aber wahr: Im Jahr 2000 wurde die weltweit erste Orgel mit klingenden Orgelpfeifen aus Meißner Porzellan eingeweiht.
|
a. GEFUNDEN |
d. SEITDEM |
g. FOLGTEN |
j. NUR |
m. EDLEN |
|
b. SOGAR |
e. ÜBERNAHM |
h. GINGEN |
k. DORT |
n. BERICHT |
|
c. BESITZT |
f. VERFÜGT |
i. WOLLTE |
l. DABEI |
o. ERFUNDEN |
Part 1
Questions 1-10
Part 2
Questions 11-20
Porzellan, das weiße Gold
Das Porzellan wurde im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung in China 1 11 . Die Chinesen hielten jedoch die Herstellung des weißen Goldes streng geheim, so dass erst im 13. Jahrhundert das erste Porzellan von China nach Europa kam. Marco Polo berichtete in seinem Reisebericht erstmals davon und soll auch das erste chinesische Porzellan nach Europa mitgebracht haben. Er beschreibt in seinem 2 12 Gegenstände aus einem weißen, 3 13 Material, das die Chinesen als Tafelgeschirr nutzen und macht auch einige Angaben zu seiner Herstellung.
Nachdem zu Beginn des 18. Jahrhunderts das Rezept für die Herstellung von Porzellan entschlüsselt worden war, entstanden in Deutschland in 4 14 wenigen Jahrzehnten mehrere Porzellanmanufakturen. Das erste europäische Porzellan wurde in Meißen hergestellt und dort entstand 1710 auch die erste europäische Porzellanmanufaktur, die noch heute für die Herstellung von hochwertigem Porzellan bekannt ist. Zwei gekreuzte Schwerter sind 5 15 ihr Markenzeichen.
Im Jahre 1718 wurde eine Manufaktur in Wien gegründet, der in den nächsten Jahren weitere in Deutschland und Europa 6 16 . Jahrhundertelang war Porzellan in Europa teuerster Luxus, den sich nur Könige und Adelsgeschlechter leisten konnten. Für das weiße Gold aus China bezahlte der sächsische Kurfürst August der Starke 7 17 mit Soldaten.
Die bekanntesten und größten deutschen Porzellanmanufakturen sind die Königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin (KPM) sowie die Manufakturen in Meißen und Nymphenburg.
1763 8 18 Friedrich II. von Preußen die königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin und verlieh ihr ihren Namen und das Markenzeichen, das kobaltblaue Zepter. Die Manufaktur war anschließend im Besitz von sieben Königen und Kaisern, bevor Wilhelm II. 1918 abdankte und die Produktionsstätte in staatlichen Besitz überging. 1943 wurden die Fabrik und zahlreiche Maschinen bei einem Bombenangriff zerstört, so dass viele Formen für immer verloren 9 19 .
Nymphenburg wurde 1747 als Porzellanmanufaktur des bayerischen Königshauses gegründet. Seit 1754 wird eine Schildmarke als Markenzeichen auf das in Nymphenburg hergestellte Porzellan gepresst.
Heutzutage gibt es mehrere Porzellanmuseen in Deutschland. Fast jedes Schloss oder jeder Palast 10 20 eine eigene Porzellansammlung.
Und kaum zu glauben, aber wahr: Im Jahr 2000 wurde die weltweit erste Orgel mit klingenden Orgelpfeifen aus Meißner Porzellan eingeweiht.