Sprachbausteine Teil 1
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lnformationen über einen Deutschkurs
Sehr geehrter Herr Petrenko,
wir bedanken uns für lhr lnteresse __1__ unserem Deutschkurs. Mit dieser Mail übersende ich lhnen das angeforderte Anmeldeformular __2__ ein lnformationsblatt zu unserem Lehrangebot. Als Erstes möchten wir uns kurz vorstellen. Für uns bedeutet Sprache nicht nur das Erlernen von Wörtern und Grammatik, sondern darüber hinaus auch die Erfahrung kultureller __3__und Geschichte. Unser pädagogisches Team besteht aus hochqualifizierten Lehrerinnen und Lehrern, die nicht nur Muttersprachler sind, sondern auch Hochschulabschlüsse im Fach Deutsch als Fremdsprache sowie langjährige Berufserfahrung __4__können.
Sie sind nach Deutschland gezogen und möchten Deutsch lernen? Oder Sie möchten in Deutschland studieren und sich mit einem Deutschkurs __5__ vorbereiten? Wir erleichtern lhnen diesen Weg. Wir sind lhr verlässlicher Partner für hochwertige Lernangebote in ganz NRW. Unsere intensiven Deutschkurse bieten zielorientierten und exklusiven __6__ in kürzester Zeit. Unsere Lehrer entwickeln ihre speziellen Methoden im Unterrichten der __7__ Fremdsprache.
Unsere Schule hat sich auf modernste Techniken und konstruktivistische Einsätze in der
Didaktik spezia lisiert.
Haben wir lhr lnteresse __8__? Zögern Sie nicht, schauen Sie bei uns vorbei und überzeugen Sie sich selbst. Dem beigefügten lnfoblatt können Sie alle Anmeldetermine für unsere Deutschkurse entnehmen. Sobald lhre Anmeldung bei uns eingegangen ist, erhalten Sie von uns eine Anmeldebestätigung sowie die Einladung zu einem Einstufungstest und zu einer persönlichen Beratung. Der Einstufungstest wird voraussichtlich 30 Minuten dauern und wird durch unsere hochqualifizierten DaF-Lehrer __9__.
lch möchte Sie noch darauf __10__ , dass die Anmeldefrist für die Sommerkurse am 1. Juni endet. Für weitere Fragen stehen wir lhnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Sie erreichen unser Sekretariat montags bis freitags von 8.30 bis L7.30 Uhr.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Sabine Krämer
Direktorin
Sprachbausteine Teil 2
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Sind Haustierbesitzer Klimasünder?
Eine glückliche Familie auf der Wiese, die mit dem Hund spielt, ihn umarmt, oder ein kleines Kind, das mit seiner süßen Katze kuschelt, Diese bezaubernden Bilder __1__ zu unserer Vorstellung von einer perfekten Familienwelt. Knuddelige und verschmuste Haustiere sind __2__ aus unserem Alltag nicht wegzudenken. ln der schnellen, globalisierten und anonymen Welt gibt es immer mehr Singles und kinderlose Familien, die in einem Tier einen __3__ suchen oder auf diese Art und Weise ihre Einsamkeit bekämpfen. Wir verwöhnen unsere Lieblinge auf vier __4__, als ob sie unsere Kinder wären. lm Urlaub werden sie in Hotels untergebracht und bei Krankheiten werden sie bestens medizinisch versorgt. Sie haben ihre eigenen Friseursalons und bekommen Bändchen mit Edelsteinen oder Wintermäntelchen von renommierten Modedesignern. Erbenlose Millionäre vererben manchmal __5__ Haustieren ein Vermögen.
Fazit ist - wir lieben unsere Haustiere. Doch __6__ einer fragt sich, ob solche Liebe auch ökologisch vertretbar ist. Forscher haben herausgefunden, dass Haustiere, wie Hunde oder Katzen, äußerst klimaschädlich sind. Eine Behauptung __7__ die folgende hört kein Herrchen gern: Eine Hundehaltung ist fürs Klima ebenso schädlich wie mehrere tausend Kilometer Autofahren. Jeden Morgen Gassi gehen mit mindestens zwei Plastiktüten für den Hundekot plus Blechdosen für fleischhaltiges Haustierfutter ergeben extrem viel Müll. Die Produktion von Hunde- und Katzenfutter ist angeblich verantwortlich für den Ausstoß von Millionen Tonnen CO2. __8__ größer das Tier, desto mehr belastet wird die Umwelt. Heißt das also, man soll auf die Haltung von Haustieren völlig verzichten, zumindest der Umwelt zuliebe? Keineswegs!
lmmer lauter werden die Vorschläge von Klimaschützern, z.B. für ein ,,Dogsharing". Teilen genießt heutzutage oft schon die gleiche Selbstverständlichkeit wie das Zähneputzen abends vor dem Schlafen gehen. lnzwischen teilen wir schon so viele Sachen: Autos, Zeitschriften oder Werkzeuge. __9__ sollte es mit Haustieren nicht funktionieren? Eines steht jedoch zumindest nach Überzeugung von Kinderpsychologen und Pädagogen fest: Der Kontakt zu Haustieren ist für die kindliche Entwicklung sehr wichtig.
Abschließend kann man __10__ feststellen, dass ein glücklicher Haustierbesitzer wohl kaum der Umwelt zuliebe auf sein Lieblingstier verzichten würde. Man kann es schließlich nicht allem und jedem recht machen.
Lasst uns deshalb die treue Anhänglichkeit und rührende Zuneigung unserer vierbeinigen Gefährten genießen und lasst uns versuchen, sonst umweltfreundlich zu agieren, wo immer es möglich ist.
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a. SEHR |
d. IHNEN |
g. JE |
j. GEHÖREN |
m. WARUM |
|
b. MITTLERWEILE |
e. IHREN |
h. KAUM |
k. IMMERNOCH |
n. DURCHAUS |
|
c. KINDERERSATZ |
f. WIE |
i. ALS |
l. FÜßCHEN |
o. PFOTEN |
Part 1
Questions 1-10
Part 2
Questions 11-20
Sind Haustierbesitzer Klimasünder?
Eine glückliche Familie auf der Wiese, die mit dem Hund spielt, ihn umarmt, oder ein kleines Kind, das mit seiner süßen Katze kuschelt, Diese bezaubernden Bilder 11 zu unserer Vorstellung von einer perfekten Familienwelt. Knuddelige und verschmuste Haustiere sind 12 aus unserem Alltag nicht wegzudenken. ln der schnellen, globalisierten und anonymen Welt gibt es immer mehr Singles und kinderlose Familien, die in einem Tier einen 13 suchen oder auf diese Art und Weise ihre Einsamkeit bekämpfen. Wir verwöhnen unsere Lieblinge auf vier 14 , als ob sie unsere Kinder wären. lm Urlaub werden sie in Hotels untergebracht und bei Krankheiten werden sie bestens medizinisch versorgt. Sie haben ihre eigenen Friseursalons und bekommen Bändchen mit Edelsteinen oder Wintermäntelchen von renommierten Modedesignern. Erbenlose Millionäre vererben manchmal 15 Haustieren ein Vermögen.
Fazit ist - wir lieben unsere Haustiere. Doch 16 einer fragt sich, ob solche Liebe auch ökologisch vertretbar ist. Forscher haben herausgefunden, dass Haustiere, wie Hunde oder Katzen, äußerst klimaschädlich sind. Eine Behauptung 17 die folgende hört kein Herrchen gern: Eine Hundehaltung ist fürs Klima ebenso schädlich wie mehrere tausend Kilometer Autofahren. Jeden Morgen Gassi gehen mit mindestens zwei Plastiktüten für den Hundekot plus Blechdosen für fleischhaltiges Haustierfutter ergeben extrem viel Müll. Die Produktion von Hunde- und Katzenfutter ist angeblich verantwortlich für den Ausstoß von Millionen Tonnen CO2. 18 größer das Tier, desto mehr belastet wird die Umwelt. Heißt das also, man soll auf die Haltung von Haustieren völlig verzichten, zumindest der Umwelt zuliebe? Keineswegs!
lmmer lauter werden die Vorschläge von Klimaschützern, z.B. für ein ,,Dogsharing". Teilen genießt heutzutage oft schon die gleiche Selbstverständlichkeit wie das Zähneputzen abends vor dem Schlafen gehen. lnzwischen teilen wir schon so viele Sachen: Autos, Zeitschriften oder Werkzeuge. 19 sollte es mit Haustieren nicht funktionieren? Eines steht jedoch zumindest nach Überzeugung von Kinderpsychologen und Pädagogen fest: Der Kontakt zu Haustieren ist für die kindliche Entwicklung sehr wichtig.
Abschließend kann man 20 feststellen, dass ein glücklicher Haustierbesitzer wohl kaum der Umwelt zuliebe auf sein Lieblingstier verzichten würde. Man kann es schließlich nicht allem und jedem recht machen.
Lasst uns deshalb die treue Anhänglichkeit und rührende Zuneigung unserer vierbeinigen Gefährten genießen und lasst uns versuchen, sonst umweltfreundlich zu agieren, wo immer es möglich ist.