Leseverstehen Teil 1
Lesen Sie zuerst die zehn Überschriften. Lesen Sie dann die fünf Texte und entscheiden Sie, welche Überschrift (a-j) am besten zu welchem Text (1-5) passt. Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwortbogen bei den Aufgaben 1-5 ein.
a. Sport ist gesund - wenn man einige wichtige Regeln
b. Griechische Sportler so erfolgreich wie nie zuvor
c. Fitness auch mit wenig Zeitaufwand erreichbar
d. Geprüfte Qualität für Babys
e. Bluthochdruck beschleunigt das Abnehmen
f. Sportbegeisterte Eltern - und auch die Babys sind beim Joggen dabei
g. Täglich kurze Sprints besser als langes Ausdauertraining
h. Ein Leistungssport für jedes Alter
i. Unüberschaubares Angebot an Kinderwagen überfordert junge Eltern
j. Autoindustrie: In Zukunft Mobilität ohne Grenzen
Leseverstehen Teil 2
Lesen Sie zuerst den Artikel und lösen Sie dann die Aufgaben 6-10 zu dem Text.
Lesen Sie die Aufgaben 6-10. Entscheiden Sie, welche Lösung (a, b oder c) richtig ist, und tragen Sie die Lösung in den Antwortbogen bei den Aufgaben 6-10 ein.
Der Ein-Personen-Karneval von Unna
Als Helmut Scherer vor genau 50 Jahren zum ersten Mal mit seinem Bollerwagen durch die
westfälische Kleinstadt Unna zog, wurde er von den Leuten ausgelacht. Heute aber ist er eine städtische Berühmtheit und sogar weit über die Grenzen seiner Heimatstadt hinaus bekannt.
Der 71-jährige ist der einzige Teilnehmer des weltweit kleinsten Karnevalsumzugs. An Weiberfastnacht, dem letzten Donnerstag der Karnevalsperiode eines Jahres, zieht er mit seinem Handwagen los. Er selbst ist dann - dieses Jahr als blondes Schulmädchen - verkleidet und auf seinem Bollerwagen hat er aus Pappe und Gips Figuren aufgebaut, die humoristisch ein aktuelles gesellschaftliches Thema - diesmal die Schulreform - aufgreifen. So macht er sich nach alter karnevalistischer Tradition über Missstände lustig. Helmut Scherer legt natürlich Wert darauf, dass er von Karnevalsmusik begleitet wird, die jedoch nicht von einer Musikgruppe, sondern von einem Radiorekorder gespielt wird.
Vor 50 Jahren kam Helmut Scherer aus dem katholisch geprägten Paderborn, wo er seine Kindheit und Jugend verbracht hatte, nach Unna, dessen überwiegend evangelische Bevölkerung sich recht kühl und nüchtern gibt und deshalb anfangs auch wenig Verständnis für den katholischen Karnevalsbrauch zeigte. "Die Leute haben mir einen Vogel gezeigt und den Kopf geschüttelt", beschreibt der "Narr aus Überzeugung" die Anfänge. Auch bei der Stadtverwaltung, wo Scherer für Weiberfastnacht seinen Umzug ordnungsgemäß anmeldete, stieß er zunächst auf Unverständnis. Aber da sein Karnevalsumzug niemanden behinderte und auch nicht zu befürchten war, dass Unnas öffentliche Ordnung gestört würde, bekam er die Erlaubnis, mit seinem humoristischen Handwagen loszumarschieren.
Über 10 Jahre lang zog Scherer einsam, belächelt und verspottet durch Unna, weder eisige Kälte noch Schnee konnten ihn davon abhalten. Doch der Karneval blieb für lange Zeit sein Privatvergnügen. Als dann die lokale Presse anfing, ihn zu unterstützen, wandelte sich die
Meinung der Öffentlichkeit. Der einst verspottete Karnevalist stieg langsam zum närrischen Wahrzeichen einer Stadt ohne Karneval auf. Für die Stadtoberen ist heute die "Ein-Mann-Show" die beste Werbung für Unna. Scherers Beharrlichkeit hat sich also ausgezahlt: Anlässlich seines fünfzigsten Karnevalsjubiläums wurde er sogar offiziell im Rathaus empfangen, um ihm - so wie es auch in den Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz üblich ist - den goldenen Schlüssel des Rathauses zu übergeben.
Obwohl er keinem Karnevalsverein angehört, wurde ihm die Ehre zuteil, als Karnevalsprinz in den
Bund Deutscher Karneval aufgenommen zu werden; somit wurde es ihm möglich, auch bei den Rosenmontagsumzügen in den närrischen Hochburgen im Rheinland mitzuwirken. Weit über hundert Fans des standhaften Narren haben sich zu einem Fan-Club zusammengeschlossen, und etliche stehen beim jährlichen Umzug in Unna am Straßenrand und rufen statt "Spinner" den rheinischen Karnevalsgruß "Helau". Bei aller Fortschrittlichkeit soll aber eines so bleiben, wie es immer war. Einen weiteren Teilnehmer am Zug duldet der Karnevalsprinz nicht. "Die Tradition soll aufrechterhalten bleiben", sagt er schmunzelnd. "Aber nur solange mich die Füße tragen."
Leseverstehen Teil 3
Lesen Sie zuerst die Situation (11-20) und dann die zwölf Texte (a-l). Welcher Info-Text passt zu welcher Situation? Sie können jeden Info-Text nur einmal verwenden. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 11-20.
Manchmal gibt es keine Lösung. Markieren Sie dann X.
a. Rainer Wälde - Die neue Farb- und Stilberatung
Die Nachfrage nach individueller Farb- und Stilberatung ist groß. Denn wer heute im Geschäfts- wie auch im Privatleben erfolgreich en möchte, muss sich in Outfit und Benehmen vorteilhaft präsentieren können. Der Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie sich selbst am besten in Szene setzen. Von der passenden und farblich stimmigen Garderobe über Make-up und Accessoires bis zu modernen Umgangsformen. Nutzen
Sie also diesen "Kurs" als Eintrittskarte in diese reizvolle Welt der Selbstdarstellung. Sie werden garantiert mit einem überzeugenden und gewinnenden persönlichen Auftritt davon profitieren.
b. Pascale Michelon - Gedächtnistraining: das Fitnessprogramm mit 200 Übungen
Die meisten Menschen kennen keine Strategien, wie sie ihr Lernverhalten und die Fähigkeit sich Informationen zu merken, gezielt trainieren können. Dieses Buch gibt zunächst einen Überblick, wie das menschliche Gedächtnis funktioniert, und bietet dann eine Fülle von Techniken an, mit denen auch Ungeübte sich das Lernen und Arbeiten leichter machen können.
c. Adolph Knigge - Über den Umgang mit Menschen
Dieses erstmals 1788 erschiene Buch handelt von dem Umgang der Menschen miteinander und gibt Ratschläge, wie man sich im Umgang mit Menschen verschiedenster Alters- und Rangstufen richtig verhält. Es definiert, was gutes und was schlechtes Verhalten ist, und galt so lange Zeit als ein Leitfaden für "richtiges" Benehmen.
d. Tim Gallwey - Das Tennis-Spiel im Kopf
Tim Gallwey entwickelte die Theorie vom Tennis-Spiel, das sich im Kopf abspielt. Er zeigt, wie jeder sein Leben frei von Angst und mit Eleganz spielen kann, ohne in Selbstzweifel oder Unkonzentriertheit zu verfallen. Das Gallwey'sche Tennisspiel setzt ungeahnte Energien frei und zeigt das grenzenlose Potenzial des menschlichen Körpers und Geistes, wenn es darum geht, seine Lebensziele zu verfolgen und zu erreichen.
e. Hans-Jürgen Hantschel/Paul Krieger - Praxishandbuch Rhetorik
Jeder Mensch kann seine kommunikativen Möglichkeiten entdecken und damit sein Leben bereichern. Die Themen des Buches sind: Die Grundlagen der Kommunikation, Rede und Vortrag, Gespräche erfolgreich führen, Sicherheit gewinnen und Redeängste überwinden, Zeitmanagement für Redner und vieles mehr. Ein ausführlicher Praxisteil mit zahlreichen Übungen ermöglicht es dem Leser, seine rhetorischen Fähigkeiten zu trainieren.
f. Inge Wolff - Benimm dich richtig
Gute Umgangsformen sind wieder "in". Aber gilt das auch in der Schule? Auf humorvolle Weise erzählt die Autorin aus ihrem Alltag als Lehrerin an einer Realschule. Von gutem Benehmen kann da nicht immer die Rede sein - übrigens auch nicht bei den Eltern.
g. Frieder Schultze - Reden wir miteinander oder aneinander vorbei?
Manche Missverständnisse entstehen, wenn Menschen miteinander reden, besonders im privaten Bereich erleben wir das oft. Wenn Kommunikation erfolgreich sein soll, ist die Fähigkeit erforderlich, den anderen zu durchschauen und seelische Vorgänge und menschliche Probleme zu erkennen. Viele Beispiele zeigen, wie psychologische Aspekte menschliche Kommunikation verkomplizieren können und wie man damit am besten klarkommen kann.
h. Ken Best - Dein Körper lügt nicht
Der Körper lügt nicht, Gesten und Gebärden decken die Ebenen des Unbewussten auf: Wer einen erhobenen Zeigefinger oder eine gerümpfte Nase sieht, versteht sofort, was der Gesprächspartner meint, auch wenn der mit Worten etwas Anderes sagt. Dieses Buch gibt einen anschaulichen Überblick über die Signale, die wir ständig mit unserem Körper senden, und hilft uns zu verstehen, was jemand in Wahrheit gerade denkt und meint.
i. Rolf Barth - Basiswissen: Bewerbungstraining
Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt um knapper werdende freie Stellen ist groß. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie man sich richtig bewirbt. Dieses Buch gibt Arbeitssuchenden umfassende Informationen zur erfolgreichen Bewerbung und bereitet optimal auf das Vorstellungsgespräch vor. Im Übungsteil werden gute Formulierungen für das Anschreiben und das sichere Auftreten des Bewerbers im Gespräch trainiert.
j. Brigitte Hübner - Richtig präsentieren
Dieses Buch ist ein Leitfaden für alle, die Teamsitzungen, Besprechungen, Workshops und Konferenzen durchführen. Anhand vieler praktischer Beispiele erhält der Leser Anregungen zum gekonnten Visualisieren, zur gut geplanten und sicher durchgeführten Präsentation und zur effektiv gestalteten Besprechung. Es zeigt, wie durch den Einsatz von Bildern und Grafiken Präsentationen aufgelockert und Informationen besser verstanden werden können.
k. Helga Sinn-Krummacher - Delphin oder Delfin? So schreibt man das jetzt richtig
Dieses Trainingsbuch ist für den Arbeitsplatz und für zu Hause gedacht. Auf humorvolle Art werden die neuen Rechtschreibregeln der deutschen Sprache vorgestellt und eingeübt. Es enthält außerdem die neue amtliche Wortliste zur Rechtschreibung und die neuen Zeichensetzungsregeln.
l. Erika Tack - Zeitmanagement
Viele Menschen wissen nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht. Zu viele Termine und Aufgaben stellen sie unter ständigen Zeitdruck. Mit Zeitmanagement lernen Sie, wie Sie Ihre Zeit so einteilen können, dass Sie wieder Zeit zum Leben haben. Sie erkennen Ihre persönlichen Zeitdiebe, Sie lernen, Prioritäten und erreichbare Ziele zu setzen.
Durch das Führen eines Zeitplanbuches lernen Sie wieder (und dauerhaft), aus der Zeitfalle herauszukommen.
Part 1
Questions 1-5
1
An der Ostküste Attikas in Griechenland lag in der Antike der Ort Marathon. Dort siegte der griechische König Milthiades im Jahr 490 vor Christus über das Heer der Perser. Der Sage nach soll ein Soldat die 42,2 km lange Strecke nach Athen gerannt sein, um die Nachricht dieses für Griechenland wichtigen Sieges zu überbringen. Bei seiner Ankunft in Athen brach er, noch während er die Nachricht verkündete, vor Erschöpfung tot zusammen. Auf diese Legende geht eine sportliche Disziplin zurück: der Marathonlauf. Bereits seit 1896 ist er olympische Disziplin, seit 1984 auch für Frauen. Die Streckenlänge von 42195 m wurde 1924 festgelegt. Der Marathonlauf gilt als einziger Leistungssport, der bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Wissenschaftler erklären das mit der menschlichen Evolution: Der Mensch jagte in der Frühzeit seine Beute so lange vor sich her, bis diese vor Erschöpfung nicht mehr weiterkonnte. Die Fähigkeit, ausdauernd über lange Strecken zu rennen, ist also in den menschlichen Genen verankert. 1
2
Warum soll sich der Mensch nur auf Straßen und Wegen fortbewegen? Sich in Feld und Wald, über Stock und Stein fortzubewegen, ist mindestens ebenso interessant. Daher erfand die Autoindustrie den Geländewagen und die Fahrradindustrie das Mountainbike. Da fehlte eigentlich nur noch eine Neuentwicklung eines Gefährts, dessen Mobilitätsmöglichkeiten bisher relativ begrenzt waren: der Kinderwagen. Doch das ist jetzt auch vorbei: Im Trend liegt jetzt der Jogging-Stroller, ein Kinderwagen mit nur noch drei bereiften Rädern. Diese neuen Transportmittel für Babys können sportbegeisterte und von grenzenloser Mobilität träumende Eltern jetzt samt Kind beim Joggen oder beim Inlineskaten vor sich herschieben. Die Babys sollen begeistert sein von der Geschwindigkeit, die mit solchen Geräten erreichbar ist. Doch der die Gerätesicherheit prüfende TÜV, bei Fahrzeugbesitzern in Deutschland schon seit langem als Spielverderber bekannt, warnt vor den Jogging-Strollern: Sie haben einen ungünstigen Schwerpunkt auf der Hinterachse, d.h. sie kippen leicht nach hinten um, und so sie können sich leicht selbstständig machen - jedenfalls so lange, bis die Babys das Bremsen gelernt haben. 2
3
Schweizer Forscher haben herausgefunden, dass nur 6 Minuten Hochleistungstraining pro Woche - also weniger als eine Minute pro Tag - ausreichen, um den Körper fit zu halten. In einem Versuch mit mehreren Probanden nahm eine Gruppe an einem traditionellen Ausdauertraining teil, mit je ein bis zwei Trainingsstunden täglich. Die zweite Gruppe führte täglich 60 Sekunden dauernde Radsprints durch, wobei die Teilnehmer quasi aus dem Stand Höchstgeschwindigkeiten erzielen mussten. Das Resultat war überraschend. Beide Gruppen zeigten die gleichen gesundheitlichen Verbesserungen. Die Muskeln nahmen gleich viel Sauerstoff auf, und auch die Werte des für die Sauerstoffaufnahme verantwortlichen Zitratenzyms waren gleich. Sehr kurze und hochintensive sportliche Übungen verbessern die Fitness genauso wie das zeitraubende traditionelle Ausdauertraining. 3
4
Mehr Bewegung als Ausgleich für zu langes Sitzen im Büro und in der Freizeit ist zurzeit angesagt, um Übergewicht, Bluthochdruck und Herzkreislauf-Erkrankungen vorzubeugen und um um fit zu bleiben. Gerade für Einsteiger gibt es jedoch bei den die Ausdauer trainierenden Sportarten wie dem Joggen einige Grundregeln, die beachtet werden müssen, will man gesundheitliche Schäden vermeiden. Die ersten Trainingseinheiten sollten nicht länger als 20 bis 30 Minuten dauern und zweimal pro Woche durchgeführt werden. Der Puls sollte nie den Wert 200 minus Lebensalter überschreiten, bei einem 20-jährigen kann er also bei 180, bei einem 60-jährigen hingegen nur bei 140 liegen. Außerdem gilt für alle, die beim Sport abnehmen möchten: Je höher der Pulsschlag, desto weniger Fett wird verbrannt. Hoher Pulsschlag lässt den Sporttreibenden langsamer abnehmen. 4
5
Viele frischgebackene Eltern stehen einem riesigen Angebot an Kinderwagen gegenüber, das in Kinderläden und Großmärkten feilgeboten wird. Doch welches ist der richtige? Experten raten, beim Kauf dieses für die ersten Jahre mit dem Kleinkind wichtigen Gefährts auf ein paar Dinge zu achten. Erstens sollte die Matratze nicht zu weich sein, damit das Kind nicht einsinkt, wodurch die Atmung behindert werden kann. Zweitens sollten die Räder gefedert sein, um Erschütterungen auf unebenen Wegen auszugleichen. Ein hoher Wagen schützt die Babys vor dem Auspuff der Autos an Straßenkreuzungen. Zusammenklappbare Wagen passen in jeden Kofferraum und lassen sich fast überallhin mitnehmen. Der Wagen sollte vor allem kippsicher sein und keine scharfen Kanten haben, an denen sich die Kinder verletzen können. Vom TÜV geprüfte Kinderwagen erhalten ein Prüfzeichen. Damit haben die Eltern eine gewisse Sicherheit, dass der Kinderwagen auch nach Dauergebrauch nicht zu einem Sicherheitsrisiko für ihr Kind werden kann. 5
Part 2
Questions 6-10
Part 3
Questions 11-20
11. Eine Bekannte interessiert sich für Bücher über den Tennissport. 11
12. Ein befreundetes Ehepaar steht andauernd unter Stress und möchte wieder mehr Zeit für sich und andere haben. 12
13. Eine Bekannte möchte bei ihren Partys eine perfekte Gastgeberin sein. 13
14. Eine Studentin sucht Informationen, wie sie besser und systematischer lernen kann. 14
15. Ein Bekannter möchte wissen, welche Botschaften durch Gestik und Mimik transportiert werden. 15
16. Eine Bekannte möchte ihr äußeres Erscheinungsbild optimieren. 16
17. Ein Bekannter ist sich noch unsicher, wie er sich bei einem Vorstellungsgespräch am besten präsentiert. 17
18. Ein Bekannter schreibt an seiner Hausarbeit über gesellschaftliche Normen und Verhaltensregeln verschiedener Jahrhunderte. 18
19. Ein Bekannter möchte Kalligraphie (Schmuckschriften) lernen. 19
20. Eine Bekannte ist sehr verunsichert, weil sie auf Konferenzen immer wieder Angst hat, frei zu sprechen. 20