Leseverstehen, Teil 1
Lesen Sie die Überschriften a – j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 1-5. Auf dem Antwortbogen.
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Sportkurse für ältere Menschen
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Für Jugendliche ist der Computer etwas Alltägliches
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Das Interesse am Handel über Internet nimmt stark ab
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Arbeiten am Computer verursacht häufig Rückenschmerzen
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Internetnutzer machen viele Dinge gleichzeitig
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Firmen müssen auch über Internet für Produkte werben
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Auch Freizeitsportarten sollten trainiert werden
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Was man gegen Rückenschmerzen tun kann
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Kinder wollen mit dem Computer nur spielen
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Internetnutzer interessieren sich nicht fürs Fernsehen
Leseverstehen, Teil 2
Lesen Sie den Text und die Aufgaben 6 – 10. Welche Lösung (a, b oder c) ist jeweils richtig? Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 6-10. Auf dem Antwortbogen.
Computerkurse sind schon für Kinder spannend
Schreiben, Rechnen, Programme installieren
Schaden oder nützen Computer unseren Kindern? Fragen sich viele Eltern. Ein Computerkurs Veranstalter ist sich ganz sicher: wenn man den Kindern beibringt, den Computer richtig einzusetzen, ist sogar eine Lernhilfe. Seit fünf Jahren bietet Franz Krapfi Krapfen Bauer Computerkurse für Kinder zwischen sieben und vierzehn Jahren an und ist von seinen Schülern begeistert Am liebsten würden die Kinder drei Stunden ohne Pause durcharbeiten Und das obwohl in seinen Kursen nicht gespielt wird, sondern der Computer als Lernhilfe genutzt wird. Im ersten Kurs lernen die Kinder den Umgang mit dem Betriebssystem und erste Grundzüge der Textverarbeitung.
Das Geheimnis von Krapfen Bauer Ich erkläre die Programme in der Sprache der Kinder und langweile sie nicht mit technischen Details. Sein Talent entdeckte er, als sich seine eigenen Kinder für den PC) zu interessieren begannen. Seine Tochter brachte immer mehr Mitschüler zum Sonntäglich PC-Training mit, bis eines Tages klar war: Das muss auf professionelle Beine gestellt werden.
Das schwierigste war, einen passenden und vor allem kostengünstige Raum zu finden, denn Geld brachten die Kinderkurse am Anfang sehr wenig ein; Ein Bekannte, der Direktor eines Hotels ist, hatte schließlich die passende Lösung Die Schulungsräume im Hotel stehen den Kindern nun an den Wochenenden zur Verfügung Allgemein rät Krapfen Bauer, Kinder so früh wie möglich an den Computer zu lassen, allerdings nur unter Aufsicht und mit den richtigen Programmen. Beim Computer ist es wie beim Fernseher wenn man ihn als Kindermädchen einsetzt, ohne sich darum zu kümmern, was die Kinder damit machen, kann das negativ Folgen haben schon für drei – bis vierjährige Kinder gebe es sehr gute Spielprogramme, die mit Vorschulaufgaben vergleichbar wären. Gerade in der Zeit nach Weihnachten haben Krapfis Kindercomputerkurse Hochsaison. Viele Eltern haben einen Computer unter den Christbaum gestellt und wollen jetzt, dass ihre Kinder frühzeitig damit umgehen lernen. Wobei der Seminarleiter für manche Eltern sogar zu viel wissen weitergibt Einige Eltern haben sich schon beschwert, weil ihre Kinder jetzt Hausaufgaben am Computer lösen Die manchmal befürchtet Überordnung der Kinder hat Krapfen Bauer noch nicht erlebt. Ganz im Gegenteil, die kleinen sind oft gar nicht zu stoppen, wenn sie wieder etwas Neues erlernt haben. Viele Teilnehmer kommen dann auch gern zu den nächsten Kursen. Zeichenprogramm oder Spiele kommen in den Computerkursen höchstens als Belohnung am Rande vor.
Das größte Hindernis auf dem Weg zum Computerexperten ist für die Kinder in manchen Fällen die negative Einstellung der Eltern.
Die Erwachsene kennen oft nur die komplizierten Datenbankwendungen und Programme aus dem Büro und können sich gar nicht vorstellen, was man mit dem Computer noch alles machen kann bedauert Krapfen Bauer natürlich wirkt sich diese negative Grundeinstellung auch auf die Kinder aus, Überraschenderweise sind es dann oft die Großeltern, die für Computerkurse das Geld geben, damit ihre Enkelkinder mit dem PC richtig umgehen lernen. Information und Anmeldung.
Tel: 0664/ 33 33 14
E –Mail: [email protected]
Leseverstehen, Teil 3
Lesen sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen a-l. Finden sie für jede die passende Anzeige. Sie können jede Anzeige nur einmal benutzen. Markieren sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 11 – 20 auf dem Antwortbogen. Wenn Sie zu einer Situation keine Anzeige finden, markieren Sie x.
Part 1
Questions 1-5
1. Falsche Körperhaltung, mangelnde Bewegung und psychische Faktoren sind meistens die Hauptfaktoren für Rückenschmerzen. Hier finden Sie ein ganzheitliches Trainingsprogramm, das hilft: Alle Übungen lassen sich im Alltag gut umsetzen und sind auch bei Vorschäden der Wirbelsäule durchführbar. Mit speziellen Entspannungstraining. 114 Seiten, durchgehend Farbabbildungen, 18×25 cm, gebunden. 1
2. Der Computer gehört heute wie selbstverständlich in das Jugendzimmer. Wie früher die Modelleisendbahn oder die Barbie-Puppe. Was aber genau treiben die Kids mit den hochgerüsteten Rechenmaschinen auf dem Schreibtisch? Das wollte die Jugendzeitschrift Bravo wissen. Selbstverständlich spielen, aber auch andere, nützlichere Dinge wie Texte schreiben oder Hausaufgaben für die Schule erledigen, Tabellen erstellen – und natürlich im Internet herumsurfen. 2
3. Inline-Skating ist ein Idealer Ausdauersport – nicht nur für die jüngere Generation. Das haben jetzt Untersuchungen am Institut für Sportwissenschaften an der Universität Frankfurt bestätigt. Danach trainiert Inline-Skating das Herz-Kreislauf-System, beansprucht die wichtigsten Muskelgruppen und fördert die Koordination. Die Faszination dieser rasanten Freizeitsportart wirke generationenübergreifend und erfasst die Jungen wie die Alten, sagt Dr. Hans Jürgen Ahrens. Allerdings fragt der Arzt kritisch, warum jeder Skifahrer, Windsurfer oder Tennisspieler zu Beginn Trainingsstunden bei einem Profi belege, oft aber nicht der Inliner: Dabei lässt sich das Verletzungsrisiko durch regelmäßiges Fahrtraining deutlich verringern. In einem Kurs sollten die wichtigsten Sturz- Brems und Fahrtechniken erlernt werden. 3
4. Eine Studie der Fernsehgesellschaften ARD und ZDF besagt, dass deutsche Internetnutzer sich auch mit anderen Dingen beschäftigen, wenn sie im Internet sind. Ein Großteil der beobachteten Personen telefoniert beim Surfen, hört nebenbei Musik, oder arbeitet mit anderen Computerprogrammen. Aber auch Konkurrenzmedien wie Fernsehen und Zeitschriften finden große Aufmerksamkeit, während im Internet nach Informationen gesucht wird. 4
5. Geschäfte über das Internet werden in Deutschland auch in Zukunft Milliarden Euro einbringen. In spätestens zwei Jahren werden 20 Prozent aller europäischen Geschäfte über das Internet abgewickelt, sagen die Fachleute. Heutzutage ist es kaum vorstellbar, dass ein Unternehmen allein mit klassischen Verkaufsmethoden und ohne zusätzliches Online- Marketing erfolgreich sein wird. Wer heute nicht anfängt, diese Möglichkeiten zu nutzen, kann in Zukunft seine Kunden verlieren. Das Argument, dass die angebotene Ware sich ja auch ohne Internet gut verkaufe, stimmt so nicht mehr. Denn das Internet beeinflusst auch das Käuferverhalten auf der Straße. 5
Part 2
Questions 6-10
Part 3
Questions 11-20
11. Sie suchen für Ihnen 5-Jährigen Sohn einen Schikurs. 11
12. Sie möchten am Wochenende in den Zoo gehen. 12
13. Sie suchen eine Zeitschrift für Ihre Freundin, die sich für Mode interessiert. 13
14. Ihre Bekannte sucht einen Job in einem Modegeschäft. 14
15. Sie möchten Ihre Freunde am Montagabend in den Zirkus einladen. 15
16. Ihre 10-jährige Tochter möchte sich gern einen Tierfilm ansehen. 16
17. Sie möchten für Ihre Familie billige Winterkleidung kaufen. 17
18. Sie möchten einen Schikurs machen und sich dafür Schier leihen. 18
19. Sie machen in Österreich Urlaub und möchten sich einen Film im englischen Original ansehen. 19
20. Sie interessieren sich für Tiere und möchten ihnen helfen. 20