Leseverstehen Teil 1
Lesen Sie zuerst die 10 Überschriften. Lesen Sie dann die 5 Texte und entscheiden Sie, welcher Text (1- 5) am besten zu welcher Überschrift (a - j) passt.
Tragen Sie lhre Lösungen in den Antwortbogen* bei Aufgaben 1- 5 ein.
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Bilder mit dem Computer bearbeiten
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Kirche bietet Backkurs für Kinder an
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Kirche eröffnet neuen Treffpunkt
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Neu: Kochbuch über Weiner Fleischgerichte
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Neue Computerprogramme werden getestet
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Preis für bestes Lernprogramm
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Rezepte für Kuchen und Torten
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Studie zeigt: Kaffeetrinker sind glücklicher
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Warum die Wiener ins Café gehen
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Zürcher Fotografen stellen aus
Leseverstehen Teil 2
Lesen Sie zuerst den Zeitungsartikel ,,Zahle, was du willst" und lösen Sie dann die fünf Aufgaben (6-1 0) zum Text.
Verheiratet mit Handy und Computer
Die Woche mit sechzig bis achtzig Arbeitsstunden war für Volkmar Bergmann ganz normal. Der Gründer und Chefingenieur einer Software – Firma hatte von montags bis freitags einen Zwölfstundentag und arbeite auch an Samstagen und Sonntagen. Das Geschäft ging sehr gut. Die Firma wurde immer größer: 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – darauf konnte Volkmar Bergmann wirklich stolz sein.
Die Arbeit machte ihm Spaß, jedenfalls so lange bis sein Sohn geboren wurde. Auf einmal fing ich an, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen Stress mit Nacht – und Wochenendarbeit heraus zukommen. Jahrelang gelang ihm das nicht. Erst als er sich entschlossen hatte, sein Leben vollkommen zu ändern, wurde es besser: Heute arbeitet Bergmann nur 20 Stunden die Woche, als Berater für die Firma, die ihm früher einmal gehörte. Er hat Zeit für die Kinder und sagt: Ich bin zufriedener als jemals zuvor in meinem Leben.
Glück gehabt Anderen Vielarbeiten ist eine solche Änderung nicht möglich sie bleiben mit ihrem Schreibtisch verheiratet Ein 24 Stunden Arbeitstag ist der Trend sagt Bryan E. Robinson Professor in den USA Millionen von Arbeitnehmern geben ihre ganze Kraft für ihnen Job. Wir leben in einer Welt die vor allem den Menschen alle Chancen bietet, für die die Arbeit das Wichtigste im Leben ist, den so genannten Workaholics Diese Menschen können Gutes nur doch in ihrer Arbeit tun. Sie haben längst die Fähigkeit verloren ein Privatleben zu führen und sich um ihre Familie und die Freunde zu kümmern.
Die Schwierigkeiten der Menschen, die an der Krankheiten Workaholismus leiden nehmen ständigen zu immer Mehr Menschen laufen Gefahr von ihrer Arbeit regelrecht aufgefressen zu werden Das Ende dieser Entwicklung lässt sich leicht absehen: absehen Die Mitarbeiter werden häufiger krank Arbeitsfreude und Motivation nehmen ab, es kommt zu Fehlen und Pannen. Das Familienleben leidet.
Moderne Technik und Medien machen es möglich: Durch das Handy ist man überall und jeder Zeit erreichbar. Mit Laptops und Mini – Computern ist man unabhängig vom Arbeitsplatz und kann von jedem Ort der Welt aus im Internet surfen oder seine elektronische Post erledigen. Die räumliche Grenze zwischen dem Zuhause und dem Büro besteht für viele nicht mehr. Der Arbeitsplatz wird als Zuhause angesehen und das Zuhause wird zum Arbeitsplatz Eigentlich waren die neuen Medien dazu gedacht, die Arbeit einfacher zu machen. In Wirklichkeit führen sie dazu, dass die Arbeit immer tiefer in den Bereich der Freizeit eindringt. Ein Privatleben, in dem man von der Arbeit einmal ganz abschalten kann, gibt es schon heute für viele nicht mehr.
Inzwischen gibt es Seminare für Arbeitskranke in denen die Teilnehmenden lernen sollen wieder zu leben und nicht nur zu funktionieren: Der Psychologe Ulrich Beer gibt seinen Patienten in einer solchen Situation einen einfach Ral: im Kalender müssen genau so viele private wie berufliche Termine stehen Familie und Beruf sind gleich wichtig.
Leseverstehen Teil 3
Lesen Sie zuerst die 10 Situationen (1 1 - 20) und dann die 12 Anzeigen(a - l).
Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.
Markieren Sie lhre Lösungen auf dem Antwortbogen bei Aufgaben 11-20. Es ist auch möglich, dass Sie das, was Sie suchen, nicht finden. In diesem Fall markieren Sie auf dem Antwortbogen den Buchstaben x.
Part 1
Questions 1-5
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Die Kunst – und Medienschule F+ F Zürich bietet bereits zum dritten Mal den Computerkurs Digitale Bildbearbeitung an im neuen Semester steht für zehn Samstage Fotografie nach der Fotografie also die digitale Bearbeitung von Bildern im Mittelpunkt Dabei kommen verschiedene Softwareprodukte zum Einsatz Der Kurs befasst sich aber nicht nur mit dem Vermitteln auch Themen – und Problembereiche rund um die digitale Foto – und Bildbearbeitung Kurskosten 800Franken Nähere Informationen und Anmeldung zu diesem Kurs www.f- f.ch. 1
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Neuperlach-Süd – Nach dem Einkaufen eine Kaffee genießen, mit anderen ins Gespräch Immen, sich mit Bekannten treffen oder einfach spannen – all das geht ab 11 Juli immer dienstags zwischen 14 und 18 Uhr im neuen Eiscafé der Dietrich – Bonhoeffer – Kirche Wir hotten damit einen Ort der Begegnung für Jung und Alt anbieten und zur Belebung des Stadtteils beitragen erklärt Pfarrer Sebastian Kühnen. Neben kalten und heißen Getränken sowie Kuchen steht während der Öffnungszeiten auch eine Mitarbeiten für Gespräch zur Verfügung. 2
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Geheimnisse der modernen Konditorkunst der Meister des Süßen, Herwig Gasser, in Jahre hinweg sammelte der Bäcker des berühmten Wiener Café Landmann Mehlspeiserezepte. Von der Birnentorte über den Apfelstrudel bis hin zum Heidelbeerstolle Verlag Kettel, 110 Fotos, 300 Seiten. ISBAN 3 – 85134 – 014 -0. 3
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Am Montag wird in Stuttgart die BildungsDidacta eröffnet. Dort werden vor allem Lehrmaterialien vorgestellt. Bei vielen sich um Bildungssoftware. Für ein gelungenes Softwareprojekt wird am der Bildungssoftwarepreis digital vergeben Dabei handelt es sich um die wichtige Auszeichnung für Lehr- und Lernprogramm deutschsprachigen Raum Die verzeichnen mit dem digital multimediale Gebote aus, die inhaltlich und formal als ragend und beispielgebend gelten können. 4
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Des Gallup – Instituts hat sich mit Kaffeehausverhaltens der Wiener Ein Vorurteil hat sich dabei bestätigt Kaffeehaus und der Wiener Seine Melange Ergebnisse der Studie 27 der an, zumindest einmal im Monat der Nähe ihrer Wohnung zu gehen. Durchschnittlich 54 Minuten Befragten in ihrem Stamm Café Kundschaft umso länger wird gegessen. Der Grund ein Kaffeehaus wichtiger ist das Plaudern und Freunden. 77 der Befragten Grund für den Besuch im Kaffeehaus. 5
Part 2
Questions 6-10
Part 3
Questions 11-20
11. Sie wollen am Wochenende gerne in ein Klavierkonzert gehen. 11
12. Sie sind in Füssen und wollen am Montag ins Museum gehen. 12
13. Sie sind in Süddeutschland im Urlaub und möchten gerne eine bayerische Spezialität essen. 13
14. Sie haben sich mit Bekannten zu einem Fischessen verabredet. 14
15. Sie sind in Bayern und wollen Käsespezialitäten einkaufen. 15
16. Sie möchten einen Deutschkurs in Wien besuchen. 16
17. Ihr 16 jähriger Sohn soll in den Ferien im Ausland Englisch lernen. 17
18. Sie interessieren sich für einen Sprachkurs auf CD. 18
19. Sie wollen, dass Ihre 10- jährige Tochter in den Ferien eine Fremdsprache lernt. 19
20. Eine Bekannte will ihren Geburtstag in einem Restaurant feiern und dort auch übernachten. 20