Leseverstehen, Teil 1
Lesen Sie die Überschriften a – j und die Texte 1-5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift. Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 1-5. Auf dem Antwortbogen.
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Arbeitsplatz: Bezahlung wichtiger als Zufriedenheit
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Ausstellungseröffnung an bayerischem Gymnasium
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Frauen: mehr Spaß am Beruf als Männer
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Gründe für Zufriedenheit am Arbeitsplatz
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Immer mehr Teilzeitarbeitsplätze für Männer
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Karriere ist Männern weniger wichtig als Frauen
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Technik für Kleinkinder
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Technisches Museum vergibt Umwelt-und Technikpreis
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Umwelt- und Technikpreis
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Wünsche von berufstätigen Eltern
Leseverstehen, Teil 2
Lesen Sie den Text und die Aufgaben 6 – 10. Welche Lösung (a, b oder c) ist jeweils richtig? Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 6-10. Auf dem Antwortbogen.
Die Sendung mit der Maus
Eine Ausstellung über die berühmte Fernsehserie
SPEYER. Mit dem Fragebogen in der Hand marschieren die Grundschüler durch das Historische Museum in Speyer. Wie heißt doch noch mal der, der die Maus gezeichnet hat? Fragt Anna. Lisa entdeckt den Namen neben dem Zeichenpult. Friedrich Streich kritzelt sie auf ihr Blatt. Allerdings erst, nachdem sie sich bei einem erwachsenen Ausstellungsbesucher vergewissert hat, dass diese Information auch richtig ist.
Maus Oleum heißt die Ausstellung im Jungen Museum, die sich mit einem Stück Fernsehgeschichte beschäftigt. Sie zeigt über 30 Jahre von der Geschichte der Sendung mit der Maus. In den farbenfrohen Räumen wird gezeigt, was und wer hinter den Lach- und Sachgeschichten steckt. Eine Weltkarte beweist, dass die Maus international bekannt ist. Kaum ein Land, in dem die beliebte Kindersendung nicht zu sehen ist.
Die orangefarbene Maus erklärt die Welt, indem sie selbstverständlich gewordene Dinge hinter fragt. Mit welchen Mitteln dies geschieht das zeigt die Ausstellung. Was steckt in einer Parkuhr? Wie funktioniert eine Luftpumpe? Woraus wird Creme gemacht? Wie kommen die Löcher in den Käser? Mit solchen und anderen Fragen verblüfft und fasziniert die Maus auch ihre großen Zuschauer, die sich schlagartig daran erinnern, dass sie einst entscheiden neugieriger waren. Wie Detektive, die im Auftrag der Kinder ganz genau hingucken, gehen die Macher an jede Sendung heran. Sie wollen genauso viel wissen und verstehen wie die Kinder selbst Deshalb wird zum Beispiel die Parkuhr einfach aufgeschraubt oder das Innere einer Fahrradpumpe gezeigt.
An Vorschlägen, was die Maus erklären könnte fehlt es nicht. Woche für Woche kommen Briefe aus aller Welt. Einige davon sind auch in der Ausstellung zu lesen. Liebe Maus heißt es da. Wir sind heute an einem Druckzentrum vorbeigefahren. Bitte sage uns doch wie eine Zeitung gemacht wird Seit 1971 ist die Maus aktiv: Sie reist in die Vergangenheit oder blickt in die Zukunft sie beantwortet Fragen und lässt Kinder aus verschiedene Ländern selbst erzählen . Auch schwierige Themen wie Politik sind dank der Maus kinderleicht zu verstehen.
Überall da, man in der Ausstellung etwas anfassen ausprobieren kann, wo kleine und große Geheimnisse gelüftet werden, dort staunen die kleinen Besucher. Bilder werden zum Laufen gebracht, Töne erzeugt und Kamers getestet.
Die Maus ist inzwischen auch bei Künstlern beliebt. Sie ist auf Bildern, Postkarten und Plakaten auf der ganzen Welt zu sehen. Schöner aber sind die kleinen Kunstwerke aus Kinderhand, die die Fernsehmacher im Laufe der Jahre gesammelt und Papier bunte Bilder und sogar ein Puppen Theater ganz aus Pappe – alles für die Maus.
Öffnungszeiten
Die Ausstellung in Speyer ist noch bis zum 27 Oktober geöffnet. Dienstags bis sonntags von 10 bis 18 mittwochs bis 20 Uhr.
Leseverstehen, Teil 3
Lesen sie die Situationen 11-20 und die Anzeigen a-l. Finden sie für jede die passende Anzeige. Sie können jede Anzeige nur einmal benutzen. Markieren sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 11 – 20 auf dem Antwortbogen. Wenn Sie zu einer Situation keine Anzeige finden, markieren Sie x.
Part 1
Questions 1-5
1. Eine aktuelle Umfrage der Arbeiterkammer unter berufstätigen Eltern zeigt den dringenden Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten (60% der Eltern) und nach Kindergärten im oder in der Nähe des Betriebes (58%). Frauen verlangen aber deutlich mehr Teilzeitarbeitsplätze (50%) als Männer (36%). 52% aller Eltern wünschen eine Ersatzperson, die den Vater oder die Mutter bei Krankheit des Kindes im Betrieb vertritt. Die Arbeiterkammer fordert, dass sich Bedarf der Eltern orientieren. 1
2. MÜNCHEN: Schüler an bayerischen Gymnasien, die sich für Umwelt oder Technik interessieren, können sich auch dieses Jahr wieder um den Carl Friedrich von Martius Umwelt und Technikpreis bewerben. Bei diesem Wettbewerb werden Facharbeiten aus dem letzten Schuljahr bewertet. Nähere Informationen erhältlich beim GSF- Forschungszentrum unter der Telefonnummer 089/311 87 27 12. 2
3. WIEN. Eine einmalige Abteilung für drei- bis sechsjährige Kinder wurde im Technischen Museum (15, Mariahitferstraße 112 ) eröffnet. In einem speziell für Kinder eingerichteten Bereich können die jüngsten Besucher Technik angreifen. Dort gibt es unter anderem Plasmascheiben, die Blitze erzeugen, ein Laufrad und ein Hüpfklavier, mit dem die Kinder Töne erspringen können. Viel Spaß macht den Kleinen auch, in einem Elektroauto herumzukurven und sich in verschiedenen Zerrspiegeln zu betrachten. 3
4. HAMBURG. Männer haben mehr Karrierechancen, Frauen dafür mehr Freude am Beruf: Das ergab eine große Umfrage in Hamburg. Obwohl nur 8% der weiblichen Arbeitnehmer an ihre Aufstiegschancen glauben, geben 61% an, dass ihre Arbeit ihnen Spaß mache. Bei den Männer ist dieses Verhältnis 23 zu 57 Prozent. 4
5. Für Zufriedenheit am Arbeitsplatz kann Geld allein nicht entscheidend sein. Dies gilt in besonderen Maß für hochqualifizierte europäische Arbeitskräfte, wie eine vergleichende internationale Management-Studie zeigt. Sowohl in Europa wie auch unter japanischen und amerikanischen Managern wird der Möglichkeit, neben der Arbeit auch Zeit für das Privatleben zu haben, ein zentraler Stellenwert beigemessen. Viel stärker als in Japan spielt es unter europäischen Angestellten eine Rolle, dass die Arbeit Spaß macht. Die Analysen zeigen auch, dass neben dem Gehalt der Ruf des Unternehmens für die Arbeitsplatzwahl von europäischen Arbeitnehmern besonders wichtig ist. 5
Part 2
Questions 6-10
Part 3
Questions 11-20
11. Sie möchten als Student nebenbei Geld verdienen. Sie reisen gern. 11
12. Sie interessieren sich für Literatur aus arabischen Ländern. 12
13. Ihr Freund möchte gerne in einem Kino arbeiten. 13
14. Sie wollen in einem Restaurant arbeiten und dort auch wohnen. 14
15. Ihre Freundin sucht einen Kindergartenplatz für ihren kleinen Sohn. 15
16. Sie möchten am nächsten Wochenende in eine Diskothek gehen. 16
17. Sie möchten tanzen lernen. 17
18. Sie haben große Berufserfahrung in Gaststätten. Jetzt möchten Sie ein Restaurant leiten. 18
19. Sie möchten Filme aus afrikanischen Ländern sehen. 19
20. Sie möchten einen Fotografiekurs besuchen und haben nur abends Zeit. 20