Leseverstehen Teil 1
Lesen Sie zuerst die 10 Überschriften. Lesen Sie dann die 5 Texte und entscheiden Sie, welcher Text (1- 5) am besten zu welcher Überschrift (a - j) passt.
Tragen Sie lhre Lösungen in den Antwortbogen bei Aufgaben 1- 5 ein.
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Zufriedenheit im Job schützt vor Stress
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Erfolgreiche Männer können auch gute Väter sein
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Keiner lacht so fröhlich wie der Weihnachtsmann
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Wie Männer und Frauen lachen
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Weniger Arbeit – weniger Stress
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Schlechte Nachrichten? Sagen Sie es mit einem Lächeln
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Der Beruf ist für Männer wichtiger als die Familie
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Auch ältere Menschen leiden unter Stress
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Frauen reagieren besser auf schlechte Nachrichten als Männer
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Mit 70 Jahren macht das Leben am meistens Spaß
Leseverstehen Teil 2
Lesen Sie zuerst den Zeitungsartikel ,,Zahle, was du willst" und lösen Sie dann die fünf Aufgaben (6-1 0) zum Text.
Geheimnisse des Schlafes
Schlafstörungen – die meisten Ursachen sind harmlos
Lange Zeit hat man geglaubt, dass der Schlaf nur so etwas ist wie der kleine Bruder des Todes Ein Zustand der Körper Energie spart und alles langsamer läuft. Erst in den 50 er Jahren des letzten Jahrhunderts fand man heraus dass schlafen etwas sehr Aktives ist und Nacht für Nacht in unterschiedlichen Abschnitten verläuft. Der Schweizer Schlafforscher Alexander Borbely hat diesen Vorgang mit einer Treppe verglichen, über die wir jede Nacht mehrmals gehen. Zunächst sind wir wach, dann schlafen wir ein und gehen bis tief hinab in den Keller in einen tiefen Schlaf. Danach geht es wieder hoch in einen leichten Schlaf, der von lebhaften, intensiven Träumen und schnellen Augenbewegungen begleitet wird Daher wird diese Phase auch REM-Schlaf ( rapid-eye-movements = schnelle Augenbewegung) genannt. Dieser Abschnitt ist im Gegensatz zu den anderen Phasen mit etwa 20 Minuten sehr kurz, soll aber äußerst wichtig für die physische Erholung sein.
Damit hat die Wissenschaft aber noch lange nicht alle Probleme des Schlafes gelöst. Erwiesen ist nur: Wir brauchen ihn zur körperlichen Erholung, auch wenn wir ihn manchmal als Zeitverschwendung empfinden – immerhin verbringen wir ein Drittel unseres Lebens mit schlafen.
Warum können wir aber nicht immer sofort einschlafen, wenn müde sind? Tatsächlich klagen viele Menschen in den westlichen Industrienationen über gelegentliche oder dauernde Schlafstörungen.
So muss unser Körper, ins besonders das Gehirn die Eindrücke des Tages erst einmal verarbeiten damit wir gesund schlafen. Diese System reagiert so sensibel, dass schon kleine Ursachen – äußere und innere – störend wirken können.
Äußere Ursachen können sein: Lärm, eine ungewohnte Umgebung, ein zu spätes, zu reichliches Essen, kälte oder wärme, alles wirkt sich auf unser Wohlbefinden und somit auch auf den Schlaf aus.
Als innere Ursachen kommen Schmerzen, Angst oder Ärger über ungelöste Konflikte in Frage.
Erkrankungen beeinflussen den Schlaf, auch Medikamente können eine störende Rolle spielen Alles was uns gedanklich stark beschäftigt, kann unseren Schlaf beeinträchtigen. Wer aber nur gelegentlich nachts aufwacht, oder auch einmal einige Tag schlecht schläft braucht sich keine Sorgen zu machen. Ein paar schlaflose Nächte lassen sich schnell wieder nachholen.
Ein echte Schlafstörung liegt erst dann vor wenn unsere Leistungsfähigkeit oder unsere Gesundheit auf Dauer stark beeinträchtigt werden. Dann sollte man auf jeden Fall ärztlichen Rat suchen.
Leseverstehen Teil 3
Lesen Sie zuerst die 10 Situationen (1 1 - 20) und dann die 12 Anzeigen(a - l).
Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.
Markieren Sie lhre Lösungen auf dem Antwortbogen bei Aufgaben 11-20. Es ist auch möglich, dass Sie das, was Sie suchen, nicht finden. In diesem Fall markieren Sie auf dem Antwortbogen den Buchstaben x.
Part 1
Questions 1-5
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Frauen lachen auf viele Arten Sie kichern glucksen und manchmal singen sie fast Bei Männern dagegen kommt das viel seltener vor. Aber gemeinsam ist Männern und Frauen, dass sie in Vokalen lachen die im Mundzentrum gebildet werden. Und das ist entscheidend: Nur wenn die Vokale im Mundzentrum gebildet werden, ist das Lachen für uns fröhlich und positiv. Damit ist bewiesen, dass das Lachen vom Weihnachtsmann, dass wie eine tiefes Ho, ho , ho klingt. Kaum als fröhlich empfunden wird. Denn dieser Laut wird im hinteren Teil des Mundraums gebildet. 1
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Viel Arbeit, viel Stress. Wer viel arbeitet muss nicht unbedingt gestresst sein. Frauen in medizinischen Berufen zum Beispiel klagen trotz teilweise hoher Belastung deutlich weniger über stressbedingte Krankheiten als Raumpflegerinnen, Kindergärtnerinnen oder Berufsschullehrerinnen. Dies zeigt eine Untersuchung des Hamburger IPO – Instituts, das für eine Studie 1000 Frauen und Männer befragt hat. Vor Stress schützen laut Studie ein angenehmes Betriebsklima, ein gutes Verhältnis zur Chefin oder zum Chef und die Möglichkeit, die eigene Arbeit selbstständig zu planen. 2
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Ein neues Buch zeigt, wie Männer Fähigkeiten aus dem Arbeitsleben auf die Erziehung übertragen können und so zu erfolgreichen Vätern werden. Da wird die gemeinsame Kindererziehung zur Partnerarbeit (oder sogar zum Joint Venture) geschicktes Verhandeln heißt, das Kind zu überzeugen, dass sie Zähne geputzt werden müssen, und der Familienurlaub hat alle Qualitäten einer Tagung oder eines Seminars: Man erhält die Gelegenheit, die Kinder intensiv zu studieren. 3
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Eine Studie der Universität Essex hat ergeben dass wir mit siebzig Jahren am glücklichsten sind. Zwar haben die meisten Menschen in diesem Alter gesundheitliche Probleme, aber dafür genießen sie viel Freizeit und haben keinen Stress mehr. Deshalb macht ihnen das Leben so viel Spaß wie nie zuvor. Die Studie besagt auch, dass wir einen ersten Höhepunkt der Lebensfreude mit fünfzehn Jahren erreichen. Danach geht es bergab zwischen dreißig und fünfzig Jahren tragen wir am meisten Verantwortung das Leben ist geprägt von Sachzwängen. 4
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Warum bleiben manche Managerinnen erfolgreich, obwohl sie Nachrichten mitteilen, die ihr Publikum lieber nicht hören möchte? Ganz einfach: Sie verkaufen die schlechte Nachricht mit Humor. Ein Londoner Soziologe hat während einer Studie beobachtet, dass gerade bei Reden unangenehmen Inhalts oft heiter gelacht wird. Das Lachen wird bewusst provoziert, etwa durch bestimmte Wörter oder durch ein eigenes breites Lächeln. Die fröhliche Stimmung soll dafür sorgen, dass die Zuhörenden das Gefühl haben würden mehr wissen als alle anderen. 5
Part 2
Questions 6-10
Part 3
Questions 11-20
Leseverstehen Teil 3
Lesen Sie zuerst die 10 Situationen (1 1 - 20) und dann die 12 Anzeigen(a - l).
Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.
Markieren Sie lhre Lösungen auf dem Antwortbogen bei Aufgaben 11-20. Es ist auch möglich, dass Sie das, was Sie suchen, nicht finden. In diesem Fall markieren Sie auf dem Antwortbogen den Buchstaben x.
11. Ihr Bekannter ist Sportlehrer und sucht eine Nebenbeschäftigung in einem Verein. 11
12. Ein guter Bekannter (39) sucht eine Partnerin. Er ist reiselustig und geht spazieren. 12
13. Ihre Freundin ist besonders hübsch, Studentin und sucht für die Semesterferien im Sommer einen Job. 13
14. Sie suchen für das kommende Wochenende eine Konzertkarte. 14
15. Ihre 30-jährige Freundin hat in einem Hotel in Spanien gearbeitet und sucht jetzt eine ähnliche Arbeit in Deutschland. 15
16. Ihre 55-jährige Nachbarin sucht jemanden, mit dem sie reisen und klassische Konzerte besuchen kann. 16
17. Sie möchten lernen, wie Sie kleinere Reparaturen an Ihrem Auto selbst machen können. 17
18. Die Tochter Ihrer russischen Bekannten sucht eine Au-pair-Stelle in Deutschland. Sie ist erst 18 Jahre alt. 18
19. Ihre 21-jährige Bekannte sucht eine Stelle als Kindergärtnerin. 19
20. Eine Freundin braucht ein paar Ratschläge, wie sie erfolgreich eine neue Arbeit finden kann. 20